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Franz Christ für die SVP im Gemeinderat Interlaken
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Wahlhotline SVP

Umfangreiches Wahlmaterial

Jetzt geht es um die Wurst! Das "Päckli" mit den Wahlprospekten ist eingetroffen. Die Qual der Wahl oder einfach Liste 1 oder 2 unverändert einwerfen? Wer gerne differenzierte Wahlen trifft kann sich bei Unsicherheiten auch bei der Wahlhotline melden.

Es gibt zahlreiche Argumente, wieso man nicht zwangsläufig nur dem Klimapferd hinterherrennen muss. Die SVP setzt sich dauerhaft für eine nachhaltige Politik ein und ist nicht sehr "modebewusst".

Die amtierenden Nationalräte haben es vorzüglich geschafft, die grossen und drängenden Themen in die Zeit nach den Wahlen zu verdrängen. Wieso wohl?
Viele dieser NR sind nicht sehr standfest. Sie scheuen die Differenz zum Mainstream im Wahlgetümmel, sie wollen nicht Farbe bekennen und nachher messbar nicht das halten was vor den Wahlen versprochen wurde. 

Nun, was sind diese heissen Kartoffeln?

  • Das Dringlichste was einer Klärung bedarf ist sicher das InstA mit der EU, auch Rahmenabkommen genannt. Wer will sich so über den Tisch ziehen lassen.
    Es gibt eine kommentierte Version dieses Abkommens und wer darin liest, kann definitiv nicht mehr zustimmen. Bitte weiterverbreiten, denn nach den Wahlen wird dieser Unsinn wieder aktuell!
     
  • Irgendwo in die Schublade gelegt schlummert der UNO Migrationspakt, auch ein Unding erster Güte um abermals unsere Zuwanderung fremd zu steuern.
    Dagegen wehren wir uns entschieden und die andern parteien vermeiden es tunlichst gerade jetzt Farbe zu bekennen. Wieso eigentlich? Hat ja mit Klimaschutz nichts zu tun, oder etwa doch? Unser Klima soll scheinbar mit weiteren Tausenden von Zuwandernden belastet werden, unser Infrastruktur, unser Sozialwerke und unsere Wohnräume verknappt werden. Deshalb auch hier Verschleppungstaktik. Umfassende Darstellung aus Bundesbern als pdf-File und ein Kommentar aus der Internetzeitung Gatestone Institute.
     
  • Dann lauert auch noch der Entscheid zur Kohäsionsmilliarde welche eigentlich Fr. 1'300'000'000.- umfasst. Vor den Wahlen lehnten alle Parteien diese Zahlung ab, sollte die Börsenäquivalenz ncht mehr gewährt werden. Wie wir alle wissen, ist diese "Ausgleichsmassnahme" in Kraft und unser BR Ueli Maurer hat diese mit einer genialen Anordnung neutralisiert. So geht Regieren! Passiert ist sonst nichts, jedenfalls nichts Negatives. Die schweizer Börse arbeitet besser denn je.
    Ob die Parteien, welche auch dieses Geschäft vertagt haben noch zu ihrem Wort stehen, wird sich auch erst nach den Wahlen zeigen.
     
  • Ein weiteres UNO Schreibwerk ist trendgemäss auch schon in Sicht. Der UNO Umweltpakt. Nach Artikel 21 dieses Entwurfs soll eine unabhängige Kontrollstelle installiert werden, welche den Staaten auf die Finger schaut und in festen abständen die Erfüllung der Vorgaben kontrolliert. Wer regiert da eigentlich? Langsam aber sicher scheint sich die Mär einer Weltregierung via UNO selbst zu installieren und unsere Institutionen geben klein bei. Klar, dass sich auch da kein amtierender NR exponieren will.

Kein 1. Augustfeuer mehr?

Ein wahrlich würdiger und gut durchprogrammierter Nationalfeiertag ist gestern in Interlaken zur Freude von tausenden von Gästen begangen worden. Nach dem traditionellen Apéro im Kursaalgarten mit allerlei Folklore am Nachmittag der Umzug mit begeisterten Besuchern und zu guter Letzt noch ein spektakuläres Feuerwerk, so muss ein 1. August gefeiert werden.

Halt, da war doch noch was… Nach dem im dürren Sommer 2018 auf das 1. Augustfeuer (es ist ja kein eigentliches Höhenfeuer, ausser dass es früher auf der Höhematte stattfand) vernünftigerweise verzichtet wurde, war das scheinbar gerade «gäbig». Nun will das Bundesfeierkomitée herausfinden, ob man da nicht ganz darauf verzichten will und hat dieses Jahr still und heimlich kein Feuer mehr gezündet. Grund: Kostenersparnis von rund 3500 Franken. Dabei war das Feuer doch für viele Besucher und Einheimische jeweils der Schlusspunkt zum Fest. Es war auch das Signal, noch die privaten Feuerwerke zu zünden. Nun bin ich scheinbar bisher der Einzige der reklamiert habe. Ist das wirklich so, dass nur einem Feuerwehrmann a.D. diese Tradition zu erhalten wichtig wäre?

Wer ebenfalls das traditionelle Feuer weiter erhalten möchte soll doch bitte umgehend bei der Gemeindeverwaltung Interlaken 033 826 51 11, infoschalter@interlaken.ch, oder beim Bundesfeierkomitée eine deutliche Reklamation abgeben. Wer jetzt nicht reklamiert hat später sowieso verloren ;-) Danke für die Unterstützung.


NEIN, wir wollen nicht als Befehlsempfänger für Brüssel enden!

Das heisse Thema dieses Herbst wird wohl die Abstimmung über die Selbstbestimmungsinitiative sein. Was von Wirtschaftspäpsten ins Feld geführt wird ist doch lächerlich! Purer Eigennutz um die Obrigkeiten in Brüssel nicht zu erzürnen.
Die Details welche uns da aufgezwungen würden sind doch nicht haltbar für freie Schweizerbürger! Wie kann ein halbwegs intelligenter Mensch einem solchen Regelwerk, welches x-mal umgetauft wurde um in der Gunst der Bürger zu steigen, zustimmen?

Erwacht endlich, all jene, welche da ein Problem mit dem

JA zur Selbstbestimmungs Initiative habt!

Bei einem NEIN brauchen wir keine eigenen Politiker mehr! Dann braucht es noch mehr teure Verwaltungstreue Büromenschen, welche die Bürger mit dem ganzen ankommenden Unsinn beschäftigen werden. Abzustimmen brauchen wir auch nie mehr, weniger zahlen werden wir allerdings sicher nicht! Dann werden wir erst richtig gemolken!

Deshalb setze ich mich jetzt ein, für ein unübersehbares JA, damit wir den Unsinn mit Rahmenverträgen und Freundschaftsverträgen und wie auch immer das Unding schon betitelt wurde endlich abklemmen können!

Die Argumente sind hier gut aufgelistet! Bitte teilen und weitersagen!


 

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