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Neues vom "Des-Alpes-Areal"

Zonenplan- und Baureglementsänderung „ZPP Des Alpes“ mit Änderung Überbauungsordnung Nr. 8a „Kongresssaal“ sowie Überbauungsordnung Nr. 15 „Des Alpes“
 

Am 23. Januar 2013 um 19:00 Uhr hat in der Aula der Sekundarschule Interlaken die offizielle Orientierung über die momentanen Planungen des Des Alpes Areals stattgefunden. Ich habe mich über das schon weit entwickelte Konzept informieren lassen und dabei sind mir aus dem Publikum folgende Kritikpunkte besonders aufgefallen: 

  1. Ich kann den Unmut gegen die Fällung des schönen Mammutbaumes verstehen, er ist wirklich ein schöner Baum, aber ein zukunftsorientiertes Projekt, welches sicher sorgfältig abgewogen für Interlaken viele Vorteile bringt, sollte man nicht wegen dem alten Baumbestand verzögern oder verhindern. Ich würde vorschlagen, das edle Holz des Mammutbaumes in die Renovation des Des Alpes Gebäudes einzuarbeiten als Lounge, oder Bar, oder ein hübsches Sääli im Hotel? Es gibt übrigens ein ortsansässiges Unternehmen, welches früher auf diesem Sektor weltberühmt war, das sich sicher einer solchen Aufgabe heute noch annehmen könnte. Einheimisches Tropenholz nutzen, das wäre doch eine sinnvolle Verewigung des schönen Baumes. Könnten sich dem nicht vielleicht die Kritiker anschliessen?

  2. Es wird spekuliert, die Gemeinde gebe das Land zu billig. Es wurde noch kein Preis genannt. Marktwirtschaft alleine kann nicht der Gedanke der Vorfahren gewesen sein, als in den Fünfzigerjahren das Land für die  Gemeinde erworben wurde. Man kaufte Land, um die touristische Weiterentwicklung am Höheweg zu ermöglichen, nicht um Spekulanten zu bereichern. Die Gemeinde muss da weitsichtiger agieren und das Land auch unter langfristig wirtschaftlichen Aspekten der neuen Nutzung zuführen. Mit dem vorliegenden Projekt sehe ich den Willen der Vordenker gut und für die Zukunft richtig umgesetzt. Das Projekt verdient meiner Meinung nach die volle Unterstützung. „
     

Die Website der Gemeinde gibt genauere Auskunft über das Projekt

Ursprünglich veröffentlichet 22.01.2013
 

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